Der Künstler William Turner widmet sich 1825 neben der Landschaftsmalerei auch den Reisen, Bordellbesuchen und Treffen mit dem Landadel. Mit seinem eigenwilligen Verhalten stößt er dabei so manchen vor den Kopf. Auch im Privatleben ist der Umgang mit dem kauzigen Maler schwierig. Er teilt die Wohnung mit seinem Vater und seiner Haushälterin, deren Zuneigung er schamlos ausnutzt. Als der Vater schließlich stirbt, gerät William Jr. in eine tiefe künstlerische und persönliche Krise.
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